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Die kleine feine böse Erzählung “Lagebericht” entstand 2000/2001 in Freiburg. Das 2009 im Telesmaverlag erschienene Buch ist inzwischen vergriffen. Die Zeitschrift weltexpress.info rezensierte bei Erscheinen der popliterarischen Auslotung von Wahnsinn und Exzess:

“Ein Stück Gegenwartsliteratur im besten Sinne des Wortes (…) Balanceakt über vermintem Terrain (….) Das abwechslungsreiche Debüt eines undogmatisch zu Werke gehenden Autors”

Als Kindle-eBook jetzt für nur 2,99 EUR

Restexemplare der nicht mehr im Neubuchhandel lieferbaren gedruckten 1. Auflage gibt es hier für EUR 8,99

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Label

The First Church of the Mighty Omma Records ist der musikalische “Arm” von Wimbauer Buchversand, hier werden die Platten meiner Band Widum erscheinen.

Homepage ist noch in Arbeit, Facebook gibts aber schon hier:

https://www.facebook.com/thefirstchurchofthemightyommarecords

AflredPerspektive111

Eben wieder eine Diskussion mit einer Auktionatorin gehabt, die mir partout nicht glauben wollte, dass das, was sie als Monogramm “HJ” von Horst Janssen hielt, der volle Nachname und eben kein Monogramm ist, und weil ich eben diese Diskussion häufiger habe, ich das dann jedesmal neu aufdröseln muss, hier also nochmal zusammengefasst. Das, was ständig – voneinander abschreibend – als Monogramm bezeichnet wird, ist keens.

Das vermeintliche H ist ein “Jans” wobei das “s” ein Sütterlin/Kurrent-Binnen-s ist und das “an” ziemlich verschliffen, und das vermeintliche “J” ist das “sen”. Ich hab das hier mal mit Pfeilen als Entwicklung aufgemalt:

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Auf älteren Unterschriften Janssens sieht man die Ausgangslage noch ziemlich gut (Beispiele aus Joachim Fests grossartigem Buch über HJ):

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Zugegebenermassen sieht die später Unterschrift durchaus monogrammig aus, aber wenn man die Genese vom Gewese kennt, ists deutlich. Und bei wem ist die Unterschrift nicht im Laufe der Jahre verschliffen? Mein “Wimbauer” sieht inzwischen auch aus wie ein “Wan” oder eine “Waua”

Dank eines Outlook-Crashs Mitte November habe ich alle archivierten eMails 1996-2014 verloren. Sollte ich eMails von vor dem 15. November 2014 nicht beantwortet haben, bitte nochmal schicken. Ich habe auch kein Adressbuch mehr ausser meiner Kundenkartei.

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Druckfrisch!

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Marcus Stiglegger : Verdichtungen

Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur

Mythos|Moderne. Kulturkritische Schriften

Herausgegeben von Marcus Stiglegger

Band 1

Mit einem Vorwort von Tobias Wimbauer

Hagen-Berchum : Eisenhut Verlag, 2014,  170 Seiten, Broschur, EUR 12,90, ISBN 978-3-942090-34-6

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Kennt Ihr die Geschichte vom Maulwurf, der vom ersten Versuch noch Kopfweh hat?

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Von Marie Laurencin hätte es ein Jünger-Porträt geben können, doch dazu kam es nicht:

Von Ernst Jünger höre ich, dass sie kein Atelier im herkömmlichen Sinne besitzt und lediglich ein Behälter mit zahlreichen Pinseln in dem Zimmer ihr Metier als Malerin verrät. Dass sie ihn malen wollte, hat er abgelehnt. Ich kann mich nicht enthalten, diesen Verzicht zu bedauern, doch Jünger winkt ab: »Es wäre ja doch nicht ähnlich geworden.«

(Bericht von Wilhelm Rosenkranz, in:

Wilhelm Rosenkranz: Die andere Seite … oder: »Man müsste nur auch ein Mittel gegen das Unheil finden, das man vorausschaut …« Wilhelm Rosenkranz’ Begegnungen mit Ernst Jünger in Kirchhorst.
Herausgegeben und mit erläuternden Anmerkungen begleitet von Thomas Baumert. Hagen-Berchum: Eisenhut Verlag, 2014, ca. 120 S., ca. 12,90 EUR, ISBN 978-3-942090-32-2 (= Bibliotope. Band 5. Herausgegeben von Tobias Wimbauer) – Mit 11 unveröffentlichten Photos.

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