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Roald Amundsen: Mein Leben als Entdecker

Mit einem Nachwort von Tobias Wimbauer

Übersetzt von Georg Schwarz

140 Seiten, Broschur, 20 EUR, Juli 2018

ISBN 9783752802412

(Nimmertal 75 / Achter Band der Schriftenreihe des Antiquariates Wimbauer Buchversand)

Zum ersten Mal seit 1929 auf Deutsch!

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Gestern sah ich eine recht grosse schwarze Schlange, die unter einem Holzstapel vor unserem Haus verschwand. Leider sah ich den Kopf nicht, um sie als Ringelnatter oder Kreuzotter identifizieren zu können und mein Photoapparat war nicht schnell genug angeschaltet, um sie zu photographieren. Und sie kam auch in den nächsten Minuten nicht wieder hervor. Deswegen diese doch sehr unspezifische Meldung hier als Interim bis zum konkreten Nachweis bei einer neuerlichen Sichtung.

Fridtjof Nansen : Unter Robben und Eisbären: Meine ersten Erlebnisse im Eismeer. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Tobias Wimbauer.
Übersetzt von Julius Sandmeier.
Neu gesetzte Leseausgabe, 252 Seiten, Broschur, 20 EUR (Nimmertal 75 / Siebenter Band der Schriftenreihe des Antiquariates Wimbauer Buchversand), Juni 2018, ISBN 9783744894098
„Dieser Bericht über »meine ersten Erlebnisse im Eismeer« ist zum großen Teil eine Wiedergabe des Tagebuchs, das der damals – 1882 – noch sehr junge Verfasser geführt hat. Er schildert den Eindruck den die Welt dort oben im Norden und das neue Leben im Eis unter Robben und Eisbären auf das jugendlich empfängliche Gemüt machte. Die Schilderungen die Beobachtungen und Schlüsse des eifrigen, aber noch unerfahrenen Naturforschers werden vervollständigt durch die Ergebnisse und Erfahrungen, die der Verfasser im Laufe seines Lebens durch viele Untersuchungen in denselben Gegenden gewonnen hat. Auf diese Weise wird der Leser hoffentlich nicht nur ein reicheres Bild der Natur und des Lebens im Norden empfangen, auch das Verständnis für die dort herrschenden Verhältnisse wird in besserem Einklang stehen mit dem Wissen der Gegenwart. Diese erste Reise war die Folge eines glücklichen Zufalls; sie sollte für die spätere Lebensarbeit des Verfassers entscheidend werden.“
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Am 29.04. 2018 fand in Dortmund die Destination Star Trek statt. Ich hatte Gelegenheit zu einigen erhebenden Photos mit Nichelle Nichols (Lieutenant Uhura), William Shatner (Captain James Tiberius Kirk), Walter Koenig (Commander Pavel Checkov), Terry Farrell-Nimoy (Jadzia Dax ❤ ), René Auberjonois (Odo), Jeffrey Combs (Commander Shran und weitere, Dr. Herbert West in Re-Animator)

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Fridtjof Nansen : Unter Robben und Eisbären: Meine ersten Erlebnisse im Eismeer. Herausgegeben von Tobias Wimbauer. Reprint der Ausgabe von 1926, 384 Seiten, Broschur, ISBN 9783746006529, 25 EUR, März 2018
Fridtjof Nansen : Unter Robben und Eisbären: Meine ersten Erlebnisse im Eismeer. Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Tobias Wimbauer. Neu gesetzte Leseausgabe, 252 Seiten, Broschur, 20 EUR (Nimmertal 75 / Siebenter Band der Schriftenreihe des Antiquariates Wimbauer Buchversand), Mai 2018
„Dieser Bericht über »meine ersten Erlebnisse im Eismeer« ist zum großen Teil eine Wiedergabe des Tagebuchs, das der damals – 1882 – noch sehr junge Verfasser geführt hat. Er schildert den Eindruck den die Welt dort oben im Norden und das neue Leben im Eis unter Robben und Eisbären auf das jugendlich empfängliche Gemüt machte. Die Schilderungen die Beobachtungen und Schlüsse des eifrigen, aber noch unerfahrenen Naturforschers werden vervollständigt durch die Ergebnisse und Erfahrungen, die der Verfasser im Laufe seines Lebens durch viele Untersuchungen in denselben Gegenden gewonnen hat. Auf diese Weise wird der Leser hoffentlich nicht nur ein reicheres Bild der Natur und des Lebens im Norden empfangen, auch das Verständnis für die dort herrschenden Verhältnisse wird in besserem Einklang stehen mit dem Wissen der Gegenwart. Diese erste Reise war die Folge eines glücklichen Zufalls; sie sollte für die spätere Lebensarbeit des Verfassers entscheidend werden.“
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Im Deutschlandfunk beklagten sich vorgestern Literaturblogger, dass sie von den Verlagen nicht gleichwertig mit den etablierten Feuilletons behandelt werden und sprachen von Rezensionsqualität und Enthusiasmus, vergassen aber den massgeblichen Faktor für die Relevanz von Rezensionen aus der Sicht von Verlagen, und das sind generierte Verkäufe. Rezensionsexemplare sind Teil des Werbebudgets. In den Anfängen unseres Verlages habe ich mit Freuden alle rezensierenwollenden Blogs beliefert gehabt, nicht zuletzt weil ich Blogs ja mag, aber ich habe es dann irgendwann nicht mehr gemacht, weil die Erfahrung gezeigt hatte, dass eine Blogrezension immer nur ein verschenktes Freiexemplar ist. Es gab bei keiner einzigen Blogrezension einen messbaren Ausschlag bei den Verkaufszahlen. Die Titel, von denen ich bis dahin konstant 5 Stück pro Monat verkauft habe, habe ich auch in den Wochen nach einer Rezension 5 Stück im Monat verkauft usw., und bei manchen Titeln hatte ich auch nach den tollsten Rezensionen einen Verkaufsandrang von Null. Monatelang Null. Ganz anders Print: Eine blosse Erwähnung in der Süddeutschen Zeitung oder der FAZ oder der ZEIT brachte aus dem Stand 50 bis 200 Verkäufe, eine richtige Rezension entsprechend mehr.

Wenn ich dann doch hier und da Blogger beschickte, dann immer nur, um die eigene Eitelkeit, oder die des Autoren des Buches zu streicheln: weil halt eine wirkungslose Rezension immernoch schöner ist, als gar keine Rezension.

Ich schreibe das auch deswegen nochmal ausdrücklich, weil ich immer wieder erlebte, dass den Literaturbloggern, die eigene Reichweite bzw. Nichtweite gar nicht bewusst ist, Da schrieben einige in der Korrespondenz um Rezensionen drum herum, dass sie sich freuten, der Absatzsteigerung geholfen zu haben usw. Wo man doch nur die Kosten für das Freiexemplar hatte und eben nix verkaufte

Man munkelt, dass es in Grossbritannien anders sei. Vielleicht ja auch irgendwann hier bei uns, wäre doch schön, und es wäre für viele Blogs auch sehr zu wünschen.

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