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Archive for 12. Februar 2009

Stadtmagazin München:

patriarchalische Gastwirt Helmut Wimbauer sitzt wegen einer Kunstausstellung vor Gericht

Vorsorgliche Klarstellung: das bin nicht ich (Tobias Wimbauer), das ist nicht mein Vater (Herbert Wimbauer). Ich nutze die Anregung zur Richtigstellung eines Familienmärchens, die Herkunft meines Nachnamens betreffend. Ich erlaube mir das Selbstzitat aus meinem unveröffentlichten Buch über meinen Vater:

Papa hatte mir mal gesagt, der Name Wimbauer wäre die im Laufe der Jahrhunderte abgeschliffene Form von Wimmertbauer; also der Weinbauer (Wimmert analog zum badischen Wengert und schwäbischem Wingert oder andersherum, ist der Weinberg). In Wirklichkeit kommt der Name vom Widumbauer bzw. Wittumbauer. Das Widum ist als Mitgift gegebenes Land/Hof. Von wegen Winzer.

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Nach dem grossen Erfolg von Tom Cruise in „Operation Walküre“ ist nun ein zweiter berühmter Schauspieler in einer grossen Rolle aus dem Nazireich zu sehen:

Arnold Schwarzenegger ist „Der Vergessinator„. In 88 packend-spannenden Filmminuten wird das umfassende Vergessen eines tumben Tors dargestellt, der post festum sich intellektualisierte.

Das Drehbuch schrieb Günter GraSS nach einer Idee von Walter JeNS.

Wie heute erst bekannt wurde: den Soundtrack ist von HaNS Werner Henze

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Quizfrage à propos Burgunderszene*). Von wem ist das hier:

(…) Das feindliche Flugzeug kreiste noch immer am Himmel wie eine riesige Wespe in einem riesigen Zimmer und erfüllte die Stille mit einem gräßlichen Motorengebrumm. Ich trat wie ein Liebender in einer Mondnacht mit Sophie auf den Balkon und beobachtete mit ihr das Schwanken des Lichtkegels (…)

*) Vgl. Tobias Wimbauer: Kelche sind Körper. Der Hintergrund der „Erdbeeren in Burgunder“-Szene. In: TW, Anarch im Widerspruch. Schnellroda 2004, S. 23-69.

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