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Mit ‘Roman’ getaggte Artikel

Ich schreibe zur Zeit an einer Erzählung mir dem Arbeitstitel “Der Berg der Schnee und ich“. Ich versuche es einmal mit öffentlichem Schreiben: ich twittere mit einem neuen Twitter (Zweit-)Account die Erzählung, Satz für Satz.- Hier verfolgen.

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Achtes und letztes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): Claire sah, wie gesagt, bezaubernd aus. Ihr halblang geschnittenes Haar endete mit exaktem, klaren Schnitt dort, wo der Rollkragen am Hals umgeschlagen war. „Du bist so wortkarg heute, Robert“, sagte sie nach einer Weile, in der sie von ihrer Arbeit gesprochen [...]

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Siebtes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): “Hinter allem was ich glaubte, lauerte die Welt…“ „Claire, kann ich dich heute abend sehen?“ „Robert, bist du das?“ „Ja, ich bin’s.“ „Um acht. Wo?“ „Was hältst du von Bateau ivre?“ „Gern.“ „Bis dann.“ „Ja, bis dann. Ich freu‘ mich.“ „Ich mich auch. [...]

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Sechstes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): Die Sonntage verbrachte Robert meistens im Keller. Den hatte er sich ausgebaut, der Boden war gekachelt, ebenso die Wand bis in anderthalb Metern Höhe. Unter dem kleinen Milchglasfenster stand ein ausrangierter Tisch, auf dem er eine Granitplatte angebracht hatte. An der Seite ein [...]

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Stiess eben wieder auf ein Exposé zu einem Roman, den ich wohl leider nicht schreiben werde, über das ich mich aber jedesmal freue, wenn ich es sehe. Untertitel : “Ein kitschomantisches Erweckungsdramolett”. Den Haupttitel und die Story verrate ich jetzt nicht, denn vielleicht schreib ich’s ja doch mal irgendwann und dann wär’s schad, wenn die [...]

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Fünftes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr; das vierte Kapitel ist zensiert): Diesmal setzte Robert sich nicht zu den Dreien am Stammtisch. Robert blieb an der Theke stehen, trank ein Bier, nachdem er einmal rüber gewunken hatte zu Cad, Eiermann und Henriette. Die hatten sich heute wenig zu sagen, boten [...]

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Drittes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): “Reißner, gut, daß Sie wieder da sind“, sagte Frau Liek, als Robert die Bürotür hinter sich geschlossen hatte. „Geht das klar mit dem Grundbucheintrag von den Beermanns?“ „Ja, Frau Malibran sieht da kein Eintragungshindernis. So in ein, zwei Wochen ist das erledigt. Geht [...]

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Zweites Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): Ob ihm das etwas gebe, hatte Marie ihn also gefragt. Und hatte seine Freude an schönen Ohren gemeint. Besonders die an Ohrläppchen. Diese mal kleinen, mal größeren zarten Fleischlappen, die zwischen den Fingern zu spüren ein ungemeines taktiles Vergnügen darstellt. Man sollte so [...]

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Erstes Kapitel aus dem Roman “Milchferkelhalterabend” (begonnen 2003, abgebrochen im selben Jahr): Ob ihm das etwas gebe, hatte sie ihn gefragt, glaubte er. So genau wußte er das nicht mehr, als er den Abend rekapitulierte. Mag sein, hat er dann wahrscheinlich geantwortet. Und dabei gedacht, natürlich „gibt“ mir das etwas. „Halt‘ die Ohren steif“, sagte [...]

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