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Mit ‘Herbert Wimbauer’ verschlagwortete Einträge

Aus einem Brief meines Vaters [Herbert Wimbauer, Schriftsteller Philosoph u. Verleger], 1.September 1998:
(…) An Herrn Heinrich Heine hat mein Missvergnügen nie abgenommen. Gewiss, mehrere Gedichte treffen (z.B. die von Schubert vertonten späten) aber, als ich vor 2 Jahren wegen Hegel nochmals Heines Schrift über die deutsche Philosophie damals las, packte mich derselbe Ingrimm wie vor [...]

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Stadtmagazin München:
patriarchalische Gastwirt Helmut Wimbauer sitzt wegen einer Kunstausstellung vor Gericht

Vorsorgliche Klarstellung: das bin nicht ich (Tobias Wimbauer), das ist nicht mein Vater (Herbert Wimbauer). Ich nutze die Anregung zur Richtigstellung eines Familienmärchens, die Herkunft meines Nachnamens betreffend. Ich erlaube mir das Selbstzitat aus meinem unveröffentlichten Buch über meinen Vater:
Papa hatte mir mal gesagt, der [...]

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Es gibt Momente, die ein Gruss aus vergessener Vergangenheit sind, die im Erleben sich anfühlen, als sei man in einen Schwarzweissfilm geraten.
Vor ein paar Tagen klingelte das Telephon, da war ich gerade mit dem Abendessenkochen zugange, und hier zischte die Pfanne und da blubberte es im Topf usw.usw., kurz: ich ging nicht dran, spähte [...]

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Einer der Financiers meines Vaters [Herbert Wimbauer, *1944, Schriftsteller, Verleger und Philosoph] war „Opa R.“. Opa R. war auch mein Patenonkel. Opa R. wurde nur von mir Opa genannt, in Wirklichkeit war er nicht mein Opa, aber weil er so oft bei uns zu Besuch war, hiess er eben Opa R. für mich und ich [...]

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