Aus einem Brief meines Vaters [Herbert Wimbauer, Schriftsteller Philosoph u. Verleger], 1.September 1998:
(…) An Herrn Heinrich Heine hat mein Missvergnügen nie abgenommen. Gewiss, mehrere Gedichte treffen (z.B. die von Schubert vertonten späten) aber, als ich vor 2 Jahren wegen Hegel nochmals Heines Schrift über die deutsche Philosophie damals las, packte mich derselbe Ingrimm wie vor [...]
Mit ‘Herbert Wimbauer’ verschlagwortete Einträge
HWim zu Heine
Veröffentlicht in Landschaften im inneren Vorbeifahren, Getagged Anthroposophie, Franz Schubert, Friedrich Wilhelm Schelling, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Heinrich Heine, Herbert Wimbauer, Roman Herzog, Theodor Fontane, Voltaire am 16. Februar 2009 | Kommentar schreiben »
Wimbauersche Klarstellung
Veröffentlicht in Landschaften im inneren Vorbeifahren, Getagged Herbert Wimbauer am 12. Februar 2009 | 1 Kommentar »
Stadtmagazin München:
patriarchalische Gastwirt Helmut Wimbauer sitzt wegen einer Kunstausstellung vor Gericht
Vorsorgliche Klarstellung: das bin nicht ich (Tobias Wimbauer), das ist nicht mein Vater (Herbert Wimbauer). Ich nutze die Anregung zur Richtigstellung eines Familienmärchens, die Herkunft meines Nachnamens betreffend. Ich erlaube mir das Selbstzitat aus meinem unveröffentlichten Buch über meinen Vater:
Papa hatte mir mal gesagt, der [...]
Schwarzweiss
Veröffentlicht in Landschaften im inneren Vorbeifahren, Getagged Herbert Wimbauer am 10. Januar 2009 | Kommentar schreiben »
Es gibt Momente, die ein Gruss aus vergessener Vergangenheit sind, die im Erleben sich anfühlen, als sei man in einen Schwarzweissfilm geraten.
Vor ein paar Tagen klingelte das Telephon, da war ich gerade mit dem Abendessenkochen zugange, und hier zischte die Pfanne und da blubberte es im Topf usw.usw., kurz: ich ging nicht dran, spähte [...]
Opa R.
Veröffentlicht in Landschaften im inneren Vorbeifahren, Getagged Christengemeinschaft, Herbert Wimbauer, Waffen SS am 10. Dezember 2008 | Kommentar schreiben »
Einer der Financiers meines Vaters [Herbert Wimbauer, *1944, Schriftsteller, Verleger und Philosoph] war „Opa R.“. Opa R. war auch mein Patenonkel. Opa R. wurde nur von mir Opa genannt, in Wirklichkeit war er nicht mein Opa, aber weil er so oft bei uns zu Besuch war, hiess er eben Opa R. für mich und ich [...]