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Posts Tagged ‘Ernst Jünger’

Von Marie Laurencin hätte es ein Jünger-Porträt geben können, doch dazu kam es nicht:

Von Ernst Jünger höre ich, dass sie kein Atelier im herkömmlichen Sinne besitzt und lediglich ein Behälter mit zahlreichen Pinseln in dem Zimmer ihr Metier als Malerin verrät. Dass sie ihn malen wollte, hat er abgelehnt. Ich kann mich nicht enthalten, diesen Verzicht zu bedauern, doch Jünger winkt ab: »Es wäre ja doch nicht ähnlich geworden.«

(Bericht von Wilhelm Rosenkranz, in:

Wilhelm Rosenkranz: Die andere Seite … oder: »Man müsste nur auch ein Mittel gegen das Unheil finden, das man vorausschaut …« Wilhelm Rosenkranz’ Begegnungen mit Ernst Jünger in Kirchhorst.
Herausgegeben und mit erläuternden Anmerkungen begleitet von Thomas Baumert. Hagen-Berchum: Eisenhut Verlag, 2014, ca. 120 S., ca. 12,90 EUR, ISBN 978-3-942090-32-2 (= Bibliotope. Band 5. Herausgegeben von Tobias Wimbauer) – Mit 11 unveröffentlichten Photos.

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Diese Jüngerbüste bekam ich heute, sie ist von der Künstlerin Urszula Goebel, Berlin-Lichterfelde, aus dem Jahre 2005:

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Zu den Jünger-Portraits gehört natürlich auch dieses T-Shirt:

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Dieses Portrait von André Ficus erschien in 50 Exemplaren, hier die Nr. 3/50 aus meiner Sammlung, von Jünger mit Filzschreiber und von Ficus mit Bleistift signiert. Ursprünglich war das die grossformatige Graphikbeilage zur Karl Thomae-Ausgabe des Faksimiles der Friedensschrift:

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Es kann ja nicht nur ansprechende Portraits geben. Dieses hier ist von  Guido Scarabottolo und ist auf der italienischen Ausgabe der “Jahre der Okkupation”: 036

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Ich habe aufgrund der wachsenden Unübersichtlichkeit und der schieren Masse mein Sammelgebiet in Sachen Ernst und Friedrich Georg Jünger eingeschränkt. Sammelte ich bisher _alles_, so trenne ich mich nun von Nachdrucken in unselbständigen Publikationen (Also zum Beispiel Buchkapitel, die in Schulbüchern oder Anthologien nachgedruckt wurden) und von einem ziemlichen Teil der Sekundärliteratur. Das wichtigste an Sekundärliteratur bleibt, aber die zwölfte bis fünfundzwanzigste Seminar- bis Doktorarbeit über irgendein Randthema anhand der sonstigen Sekundärliteratur total neu beleuchtet, die muss weichen.

Auch werde ich es bei Erstdrucken wenigster streng handhaben.

So kann ich mich dann mit noch mehr Elan und Freude dem Sammeln der selbständigen Publikationen in allen Auflagen und Einbandvarianten und Druckvariationen widmen, die ja der eigentliche Kern meiner Sammelleidenschaft sind. Und natürlich Jünger-Autographen.

Es lohnt sich also für alle Interessenten durchaus, in nächster Zeit häufiger mal in meinen Antiquariatskatalog “Ernst Jünger” zu gucken :-)

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Bettina von Bülow zeichnete dieses Portrait EJs zusammen mit Gottfried Benn als Titelbild der Haffmanns-Ausgabe von Max Benses “Ptolemäer und Mauretanier” (1984):

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