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Archive for the ‘Landschaften im inneren Vorbeifahren’ Category

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Paul Heyse : Ein Ring (1904)

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Ich habe meine beiden geplanten Auftritte beim Erlanger Poetenfest ersatzlos abgesagt.

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Unsere Serie unangenehmer Vorfälle ist vorerst noch nicht beendet : zuletzt wurde uns unser Auto gestohlen. In den schönen Niederlanden, mitten in einem Wohngebiet, am hellerlichten Tag. Nach zehn Jahren Selbständigkeit war mein Vertrauen in die Menschheit eh nicht mehr sonderlich hoch, inzwischen bin ich in einem Status von morbidmisanthropischem Restzynismus.
Das hat unsere Budgets ziemlich ausgemaust, weswegen wir die Sommerproduktion des Verlags abermals verschieben mussten. Vorbehaltlich weiterer Straftaten Dritter gegen uns bin ich freilich zuversichtlich, im späteren Sommer mit den nächsten 2 oder gar drei Büchern im Verlag aufwarten zu können.
Ich werde immer wieder nach meinem Kochbuch gefragt. Das habe ich erstmal verschoben, die anderen Bücher der anderen Autoren gehen vor.
Vom 28. bis 31. August 2014 finden in Erlangen das Poetenfest statt : http://www.poetenfest-erlangen.de/ Ich werde dort 2 oder 3mal auftreten : zwei Podiumsdiskussionen zu bibliophilen bzw. jüngerianischen Themen und möglicherweise noch eine literarische Lesung. Da das seit gut zehn Jahren meiner erster Auftritt in süddeutschen Gefilden ist, hoffe ich doch sehr auf zahlreiche Wiederbegegnungen mit den süddeutschen Freunden und Bekannten. Update: abgesagt!
Im Herbst werde ich in Hagen noch einmal aus einem bislang unveröffentlichten und noch nicht abgeschlossenen Manuskript mit dem Arbeitstitel “Beipackzettel Gegenwart” lesen (a propos Restzynismus, siehe oben). Genauer Termin folgt, sobald er feststeht. Als Buch gibts das dann wohl 2015.
Gesundheitlich bin ich unverändert angeschlagen, das wird sich auch nicht ändern, weil eine Komplettentlastung der Wirbelsäule mit dem Antiquariat unvereinbar ist. Frei nach Jünger : das sind so die Missgeschicke des Berufs …
A propos: kauft mehr Bücher!
In diesem Sinne
Ihr / Euer
tw

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Meine Rundbriefsoftware ist abgeraucht. Wenn jemand meinen Rundbrief von heute morgen nicht gekriegt hat, so ist seine/ihre Mailadresse nicht im rekonstruierten Verteiler. Bitte kurz Nachricht an mich, ich füge die Adresse dann hinzu.

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… auf die man lieber verzichtet hätte:

- Auto gestohlen bekommen √

 

r.i.p. Vitusmobil, wo auch immer Du jetzt bist *schnüff*

caddy

caddy2

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Ich lese am 25. Mai mit Gottfried Benn in Köln, und Ihr kommt alle, ja?

Kulturbunker Köln

Bild (332)

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Instagram

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Von Beckett war der erste französische Text, den ich freiwillig im Original las, stimmungstrunken von Louis Malles Verfilmung von Drieus Le Feu follet … Schöner war Französisch nie, als an diesem Abend.

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Kurzkritik zum 29.12.2013:

Es brauchte erst einen Moment, um über dieses giftgrüngelben Nike-Turnschuhe hinwegzusehen, mit denen Nigel Kennedy auf die Bühne kam, auch die Interpretation von Beethovens D-Dur Violinkonzert kam zunächst etwas schnodderig rüber, aber sobald ich mich darauf einliess, war klar, dass Kennedy viel mehr in der Musik drin ist als so manch technisch makellose Hochglanzinterpretation anderer Künstler der ersten Reihe. So kamen dann ungarisch-tzigan verjazzte Parts dazwischen, spontan wirkende Impro-Scharmützel und insgesamt war der Zugabenteil umfangreicher als das planmässige Programm Kennedys. Am Ende als Rausschmeisser noch eine Eigenkomposition des Künstlers. Alles sehr sympathisch und virtuos. Da kann man dann auch mit der juvenilen Pose klarkommen, die, so will es mir doch scheinen, von der grossen Ernsthaftigkeit ablenken soll, die im Innern seines Spiels (sic) leben muss.

Photo vom letzten Zugabenteil (c) T. Wimbauer

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Das offizielle Programm war:

N. Kennedy, Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg, J. Gilbo: Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Mozart

Kölner Philharmonie

Nigel Kennedy Violine

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Juri Gilbo Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre
aus: Le nozze di Figaro KV 492 (1785/86)

Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)

Pause

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 (1829–42)
“Schottische”

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