Ich hatte bisher die Rechnungen in einer sogenannten Lieferscheintasche auf der Sendung angebracht. Das hatte den Vorteil, dass die Rechnungsadresse nur einmal gedruckt oder geschrieben werden musste und auf einen Blick zu sehen ist, wo die Rechnung sich befindet:
Das ist zwar praktisch, aber es ist ökologisch unsinnig und ausserdem – so haben sich wiederholte Kundenbeschwerten geäussert – werden Umschläge gern wiederverwendet und das viele Plastik ist da hinderlich.
Im übrigen hat die dicke RECHNUNG-Aufschrift nicht unbedingt dazu geführt, dass die Rechnung auch gefunden wurde …
Nun habe ich auf einen Labeldrucker umgerüstet, und nun gibts ein kleines Versandetikett auf dem Luftpolsterumschlag und mehr nicht:
Mal schauen, wie sich das so anlässt ….
[Dank an Jan Eckhoff - Wortpflege.de - für seine Hilfe und überhaupt!]


Die beiden Umschläge von letzter Woche haben jedenfalls ihren Weg sehr gut gefunden. Die Rechnungen sind (leider
) nicht zu übersehen. Was mich sehr freut: Echte Briefmarken.
.. das freut mich … allerdings verwende ich nicht immer Briefmarken, zu “stosszeiten” drucke ich auch die Internetmarken aus ….
Da kann ich nur zustimmen, ich hasse es auch, diese Plastikdinger abzufriemeln, aufzureißen, die Briefumschläge verwende ich auch gerne wieder (ist ja auch ökologisch sinnvoll!!) um meine Bücher zu verschicken. Die kleben immer zäh wie sonst was und es zerfetzt in der Regel alles, bis ich die abhabe. (Bin eben etwas ungeduldig:-).
Du kannst übrigens auch noch den Hinweis Büchersendung aufs Label packen, dann sparst du dir das stempeln…
Ich nutze inzwischen die Internetmarke, da steht das auf der Marke drauf und der Stempel ist überflüssig
Ich habe nur noch nicht raus, wie ich die Internetmarke über den Labeldrucker ausdrucken kann, ich muss sie also noch “so” aufkleben, aber irgendwann kapier ich auch das