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Öification

Das Was, das Was: das rastet aus

Das Was, das Was: das rast jetzt raus

Das Öh, das Öh: das ist noch da

Es zankt sich mit dem Nö, nicht wahr

(05.07.2009)

Öification

Öification

Ich schreibe zur Zeit an einer Erzählung mir dem Arbeitstitel “Der Berg der Schnee und ich“.

Ich versuche es einmal mit öffentlichem Schreiben: ich twittere mit einem neuen Twitter (Zweit-)Account die Erzählung, Satz für Satz.- Hier verfolgen.

Entgünstigung

Liegt ein Igel unterm Beagle

tut ihm das vielleicht weh.

Liegt ein Egel auf dem Bagel

ich den lieber mal verschmäh

(28. Juni 2009)

Photo (c) Juli 2007 TW

Photo (c) Juli 2007 TW

Ich wollte den Dollase-Textur-Zähler schon einstellen, aber in der FAZ von morgen gibt Jürgen Dollase mir reichlich Anlass, den Texturzähler noch nicht einzusargen.

Dollase is(s)t morgen bei Gérald Passedat im “Le Petit Nice” Marseille. Akkorde und Texturen erklingen wie folgt:

  1. Im Hintergrund nimmt das Gelee ein wenig die Austerntextur vorweg (…)”
  2. (…) nicht einmal den eines Wechselakkordes (…)
  3. Die Löffelgerichte kommunizieren exakt den vom Koch gewünschten Akkord (…)”
  4. Nein, die Zitrone wird hier nicht wirklich Teil des Akkordes (…)”
  5. Achtung Doppelakkord:
  6. “Der Akkord wirkt originell und hat die sensorische Eigenschaft präzise ausbalancierter Mischakkorde

(Text: F.A.Z., 27.06.2009, Nr. 146 / Seite 34)

Alfredissimo

Asseln in Aspik

Noblesse oblique

Und das zum Dejeuner

Je mehr je schöner

(24.Juni 2009)

Wenn das Gedicht schon so heisst, muss ein Photo von Alfred her

Wenn das Gedicht schon so heisst, muss ein Photo von Alfred her

Bin ein Kratzen ich im Hals
Bin ein grimmendes Falls-Falls
Bin ein Glas mit trocknem Wein
Ich stimm mal zu, ich sag mal nein

(23.Juni 2009)

Wald bei Tiefendorf

Wald bei Tiefendorf

Heute erschien in “Das Gespräch” ein neues Interview mit mir über Bücherleben, Bio und Klartext über meine politische Vergangenheit

Ich wurde in den letzten Tagen mehrfach darauf aufmerksam und aufmerksam gemacht, dass das eMail-Formular auf meiner homepage nicht funktionieren würde. Jedenfalls kommen dort abgesandte Mails nicht bei mir an.

Wer mir über die homepage geschrieben hat, möge mir bitte die Mail direkt zukommen lassen: wimbauer[das_hier_entfernen]@web.de

Tut mir leid, war keine Absicht.

Ich werde häufiger nach einem Weinflaschenetikett gefragt, das Ernst Jünger gestaltet habe (der Schriftsteller, nicht der gleichnamige Briefmarkengestalter).

Ja, Jünger hat ein Weinetikett mit einer Autographvorlage gestaltet, und – soweit ich sehe – ist das bislang bibliographisch nicht erfasst, obgleich doch ein Erstdruck.

Hier ein Scan eines von der Flasche abgelösten Etiketts in meiner Sammlung, angeregt durch ein Gespräch mit Mario Scheuermann (The Drink Tank) via Twitter.

Der Text von Jünger lautet:

Nie mehr werde ich die geliebte Provence durchqueren ohne einen Abstecher zum Château Vignelaure. Dort wächst ein Wein, der Prosa zum Gedicht erheben kann. Ernst Jünger

juenger-weinetikett

juenger-weinetikett

Ist..

Ist nicht Wort und ist nicht Sage

Ist Antwort nicht, ist keine Frage

Ist dunkel mal und ist mal Licht

Erst war es da, dann war es nicht

(2.Juni 2009)

Wald bei Tiefendorf, 1. Juni 2009, Photo (c) TW

Wald bei Tiefendorf, 1. Juni 2009, Photo (c) TW

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